Der zwölfjährige Zeno lebt in Sizilien. Wegen einer Krebserkrankung seines Vaters zieht die Familie vorübergehend in die Nähe von Genua. Zeno muss bei seinem Großvater mütterlicherseits wohnen, der im Dorf der Schweiger genannt wird. Zeno schließt dort lebenslange Freundschaften. Nach und nach kommt er auch seinem Großvater näher, besonders als sie entdecken, dass sich beide gerne Geschichten ausmalen und gerne zeichnen und malen. Zwischen den Kapiteln tauchen Lebenserinnerungen eines anderen Ich auf, von denen sich schließlich herausstellt, dass es die des Großvaters sind. So entfalten sich auf verschlungenen Wegen mit Rück- und Vorblenden die Geschichten mehrerer Generationen.
aus dem Italienischen übersetzt