Hayden kann nicht weinen, auch als sein alter Hund stirbt. Seine Trauer entlädt sich in einer sinnlosen Wutattacke gegen den Tierarzt, die ihn ins Gefängnis bringt. Sein nächster Gewaltausbruch provoziert einen Racheakt, der ihm fast das Leben kostet. Während der Rekonvaleszenz taucht sein altes Leben wieder auf, das er so lange und so dringend verdrängen wollte. Ungerechtfertigte Schuldgefühle und ein tiefsitzender Hass auf seinen gewalttätigen Vater haben seine anfangs so glückliche Ehe überschattet. Erst als er sich damit auseinandersetzt, beginnt er zu verstehen, was Vergebung bewirkt. Und als er dann zum ersten Mal Tränen spürt, sind es Tränen der Freude.
Protagonisten, die man lieben muss!