Erster Teil einer autofiktionalen Entwicklungstrilogie.
In einer schönen bildreichen Sprache lässt uns der Ich-Erzähler teilhaben an seiner Beziehung zu seiner Familie und zur Schule, an seinen Freundschaften und seinem Weg zum Autor. Mit unendlicher Geduld arbeitet er sich an seine Berufung, wie er das empfindet, heran. Fast scheitert seine erste tiefe Liebesbeziehung an dieser großen Liebe zur Sprache.