Im Sommer 1920 kommt ein vom Weltkrieg Gezeichneter in ein nordenglisches Dorf, um in der Kirche ein mittelalterliches Wandgemälde freizulegen. Während nach und nach das Gemälde sich zeigt, passiert auch im jungen Veteranen etwas. Er lässt sich auf Menschen im Dorf ein und legt seine zynisch-misstrauische Distanz der Welt gegenüber ab. Schließlich versteht er auch Menschen, die er total abgeschrieben hatte, ein wenig.
Ein literarisches Kleinod. 1978 geschrieben hat es uns bis heute etwas zu sagen.