Emma unter Wasser, von Dora Gimesi und Mari Takacs

Emma leidet unter dem Lärm in der Schule, die sie seit kurzem besucht. Deshalb trägt sie Kopfhörer, durch die sie Meeresrauschen hört. Als sie deswegen verspottet wird, stößt sie ein Kind um, das sich eine Platzwunde zuzieht. In der Folge muss sie zur Direktorin und bleibt einige Tage von der Schule zu Hause. Die verbringt sie im Forschungszentrum für Meeresbiologie, in dem ihre Eltern arbeiten. Sie freundet sich mit den Tieren an, die auch ihre Probleme haben. So will der Hai nicht ins Meer zurück, weil er Angst hat, wieder von einer Schiffsschraube verletzt zu werden und der Schwertwal hat ein Problem, das umgekehrt zu ihrem eigenen ist: er hört nichts. Zum Glück kann Emma verhindern, dass er ins Meer zurück muss, was seinen Tod bedeutet hätte.

Eine fantastische Geschichte, in der sich hochsensible Kinder wiederfinden und mithilfe der Meerestiere einen Lösungsweg finden können. Für therapeutische Zwecke hervorragend geeignet, für Kinder aller Altersstufen.

aus dem Ungarischen übersetzt