Ich fall mir selbst ins Wort, von Renate Welsh

Die Autorin stellt Erinnerungen an Dieda, wie sie sich selbst nannte, Gedanken gegenüber, die erst später gereift sind. Und es sind wahrhaft gut gereifte Früchte dabei. Es ist eine Freude, diese dogmenlose Zusammenschau eines Lebensabschnittes zu lesen. Einer Autorin, die stets auf der Suche nach Wahrheit war und der mit zunehmendem Alter bewusst wird, wie sehr auch verschiedene Wahrheiten nebeneinander stehen können.