Wir leben jetzt, von Catherine Ryan Hyde

Eine hochbegabte Dreizehnjährige verliert nach ihrem Vater auch ihre Mutter und findet in dem „sonderbaren“ Siebzehnjährigen der sich schminkt und lange Haare trägt, Geborgenheit und Verständnis. Gemeinsam reißen sie aus, um etwas zu erleben. 

Wunderbar beschrieben, wie einsam sich Menschen fühlen können, die nicht der Norm entsprechen und wie sie ihr Glück finden können.